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30 Jahre Tschernobyl. Schau hin.

Seit 20 Jah­ren hilft die öster­rei­chi­sche Umwelt­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on GLO­BAL 2000 Kin­dern aus der Ukrai­ne, die auf­grund der Tscher­no­byl-Kata­stro­phe an den Spät­fol­gen erkrankt sind — sowohl direkt in der Ukrai­ne durch struk­tu­rel­le Ver­bes­se­run­gen von Kran­ken­häu­sern und Kin­der­hei­men als auch mit Erho­lungs­auf­ent­hal­ten für krebs­kran­ke Kin­der in Öster­reich.

Die Zeit­zeu­gin Nata­li­ja Teresh­chen­ko erzählt vor Wie­ner Schü­lern von ihren Erleb­nis­sen von vor 30 Jah­ren in der Todes­zo­ne von Tscher­no­byl. Lydia Bai­da­li­no­va war eines der ers­ten Kin­der, die vor 20 Jah­ren mit Hil­fe des Pro­jek­tes “Tscher­no­byl-Kin­der” geheilt wer­den konn­te. Sie berich­tet den Schü­lern von dem Leben in der Ukrai­ne nach der Atom­ka­ta­stro­phe.

Sen­de­zei­ten sind — wie gewohnt — im Pro­gramm von FS1 zu fin­den.


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