Geschichte FS1

FS1 Urea: 2020 -

Mit­te 2021 ist die drit­te Auf­la­ge der Juvina­le wie­der am Start.

Im zwei­ten Halb­jahr 2020 konn­te FS1 fai­re Löh­ne für Ange­stell­te und Hono­rar­kräf­te aus Coro­na-Son­der­mit­teln bezahlen.

FS1 Beta: 2015 — 2020

FS1 ist ab Juli 2020 Mit­glied in der Inter­es­sen­ver­tre­tung “VFRÖ — Ver­band Frei­er Rund­funk Öster­reich”, der gemein­sa­men Lob­by­or­ga­ni­sa­ti­on der öster­rei­chi­schen Com­mu­ni­ty TVs und Frei­en Radios.

Anfang Juli 2019 führt FS1 die zwei­te Auf­la­ge des Nach­wuchs­film­fes­ti­vals Juvina­le durch.

Seit März 2019 hat FS1 eine “Mit­tel­fris­ti­ge För­der­ver­ein­ba­rung” mit der Stadt Salz­burg, der die viel­fäl­ti­gen Koope­ra­ti­ons­pro­jek­te unter einem “Dach” in einer Ziel­ver­ein­ba­rung zusam­men­faßt. Dies soll die admi­nis­tra­ti­ve Abwick­lung für bei­de Sei­ten vereinfachen.

Der Relaunch der FS1- Web­site (Inhouse Design Patrick Daxen­bich­ler, Pro­gram­mie­rung Wer­ner Moser) erfolgt im Febru­ar 2019. 

#spsc2018

Der „Salz­burg Peace Song Con­test“ kurz #SPSC2018 soll­te im Rah­men des „Stil­le Nacht Jah­res“ von Mai 2018 bis Jän­ner 2019 einen Appell für mehr Frie­den und Gemein­schaft von Salz­burg aus in die Welt tra­gen. Zahl­rei­che Jugend­li­che tex­te­ten und kom­po­nier­ten Songs und Musik­vi­de­os für Frie­den und Soli­da­ri­tät in Euro­pa und global.

vlnr. Alf Altendorf (Kaufmännische Geschäftsführung FS1), Susanne Kurz (Obfrau IMB), Sebastian Linz (Künstlerische Geschäftsführung ARGEkultur), Wolfgang Stöger (Finanzreferent IMB), Michael Russ (Präsident Lebenshilfe)
vlnr. Alf Alten­dorf (Kauf­män­ni­sche Geschäfts­füh­rung FS1), Susan­ne Kurz (Obfrau IMB), Sebas­ti­an Linz (Künst­le­ri­sche Geschäfts­füh­rung ARGE­kul­tur), Wolf­gang Stö­ger (Finanz­re­fe­rent IMB), Micha­el Russ (Prä­si­dent Lebenshilfe)

Die Com­mu­ni­ty TV Salz­burg Gemein­nüt­zi­ge Betriebs­gesmbH, der Trä­ger des nicht­kom­mer­zi­el­len Fern­seh­sen­ders „FS1“, ver­än­dert im Sep­tem­ber 2018 ihre Gesell­schaf­ter­struk­tur. Der Grün­dungs­part­ner „IMB – Insti­tut für Medi­en­bil­dung“ ver­kauft sei­ne 24% Stamm­ka­pi­tal zu je 12% an das Kul­tur­zen­trum „ARGE­kul­tur“ und die „Lebens­hil­fe Salz­burg“, die Men­schen mit geis­ti­gen Ein­schrän­kun­gen lan­des­weit betreut. Die wei­te­ren Gesell­schaf­ter blei­ben unverändert.

Im Juli 2018 über­nimmt der Sen­der die Durch­füh­rung des Juvina­le — Nach­wuchs­film­fes­ti­val vom Juvina­le-Ver­ein, wo FS1 schon vor­her Grün­dungs­mit­glied war. Der Ver­ein wird aufgelöst.

FS1 Leit­bild 2018

Das neue Leit­bild von FS1 wur­de — gemein­sam mit Sta­ke­hol­dern und den Mitarbeiter*innen — im Mai 2018 erarbeitet.

Seit Jän­ner 2018 führt die Aus­bil­dungs­or­ga­ni­sa­ti­on Acort statt dem Insti­tut für Medi­en­bil­dung die FS1 Aca­de­my durch.

Im Juli 2017 kauft die Infra­struk­tur GesmbH von FS1 das Ver­lei­he­quip­ment vom IMB an, um das Gerä­tema­nage­ment zu verbessern.

5 Jahre FS1

Im Juni 2017 fei­ert FS1 5 Jah­re Com­mu­ni­ty Fern­se­hen in Salzburg.

Seit Jän­ner 2017 hat FS1 ein eige­nes Pro­duk­ti­ons­fahr­zeug, um exter­ne Pro­duk­tio­nen zu verbessern.

Ab Jän­ner 2017 ist FS1 auch auf A1.TV in HD emp­fang­bar. Auf A1 zusätz­lich mit EPG.

Der Ver­ein der Sen­dungs­ma­che­rIn­nen ist seit Novem­ber 2016 mit 25,14% größ­ter Gesell­schaf­ter von FS1 und hält damit die soge­nann­te “Sperr­mi­no­ri­tät”.

Seit Novem­ber 2016 sen­det FS1 in HD im Netz der Salz­burg AG.

Ab 2016 nimmt FS1 am Euro­päi­schen Frei­wil­li­gen-Pro­gramm teil, und hos­tet 1 ‑2 jun­ge Men­schen aus ande­ren Län­dern Euro­pas hier in Salzburg.

Nach lang­wie­ri­gen, zwei Jah­re dau­ern­den Ver­hand­lun­gen mit AKM / LSG hat FS1 ab Jän­ner 2016 wie­der alle Rech­te für die Austrah­lung von Musik.

FS1 gewinnt im Dezem­ber 2015 einen zwei­ten Medi­en­preis: Der FS1-Sen­dungs­ma­cher Kurt Bau­er wird für sei­ne Pro­duk­ti­on “Arm sein – was dann?” mit dem “Jour­na­lis­mus­preis von unten 2015” der Armuts­kon­fe­renz ausgezeichnet.

Im Juli 2015 fei­ert FS1 mit der “3 Jah­re FS1 Sau­se” sei­nen Geburts­tag. Es war eine fet­te Par­ty im Hof des Kunst­quar­tiers Salz­burg und live mit­ten in dei­nem Fernsehen.

Ein Civil­me­dia Award ging im Mai 2015 in der Kate­go­rie “Enter­tain­ment & Arts” an das Kult­ma­ga­zin von FS1.

Im Rah­men eines EURE­GIO-Pro­jekts star­tet Anfang 2015 ein FS1-Flagship­for­mat für Jugend­li­che: SO!TV

Anfang 2015 for­mu­lier­te FS1 eine Visi­on des Sen­ders für 2022.

FS1 Alpha: Aufbau 2012 — 2014

Erst­mals führ­te im Mai 2014 FS1 gemein­sam mit der Radio­fa­brik die Kon­fe­renz Civil­me­dia durch.

Anfang 2014 star­tet FS1 in Koope­ra­ti­on mit dem Dach­ver­band Salz­bur­ger Kul­tur­stät­ten das Kult­ma­ga­zin als Eigen­pro­duk­ti­on und Flagship-Format.

Im Dezem­ber 2013 grün­det FS1 das Toch­ter­un­ter­neh­men FS1 Infra­struk­tur GesmbH zur Ver­wal­tung des Inven­tars und für zukünf­ti­ge Vor­ha­ben im Bereich Tech­no­lo­gie und Entwicklung.

Seit Juni 2013 ist der Live-Stream von FS1 in Betrieb.

Die Video-On-Demand-Platt­form von FS1 geht im Jän­ner 2013 in einer offe­nen Beta-Pha­se online.

FS1 Preview: Sendestart 2012

Das FS1-Cor­po­ra­te-Design (CD) wur­de 2012 in Koope­ra­ti­on zwi­schen Inhouse (Alf Alten­dorfMar­kus Weis­he­it­in­ger) und der Agen­tur Inspi­ran­to entworfen.

Am 15.6.2012 geht das Stu­dio von FS1 in der Berg­stras­se 12 mit einer Sen­der­par­ty in Betrieb.
Start der Web­site fs1.tv.


Alf Alten­dorf @ Tur­bo­ra­dio über FS1, 2012
Radio­fa­brik —  Alf Alten­dorf über FS1 (2012, Tur­bo­ra­dio — mit Mike Nürnberger)


April 2012: Grün­dung der Betriebs‑GesmbH. Der Vor-Ver­ein bringt sein Ver­mö­gen in die GesmbH ein und löst sich auf. Durch Grün­dung & Betei­li­gung des Ver­eins der FS1-Sen­dungs­ma­che­rIn­nen an der Betriebs­gesmbH wird das Ziel ein­ge­löst, den Pro­du­zen­tIn­nen Ein­fluss bei FS1 einräumen.

Ab April 2012: Start der Aus­bil­dung FS1-Aca­de­my

16. Febru­ar 2012: Sen­de­start FS1 mit der Pro­gramm-Pha­se “FS1 Pre­view” im Kabel der Salz­burg AG.

Jän­ner 2012: Pla­nungs­be­ginn Stu­dio & Infra­struk­tur, Beset­zung Kern­team.
Pres­se­kon­fe­renz zum Start von FS1.

Etablierung 2010 — 2011

Okto­ber 2011 bis Ende 2011: Der Ver­ein reicht das neue Kon­zept für 2012 bei der RTR ein. Ende Dezem­ber wer­den EUR 193.400,-­ durch Bei­rats­ent­schei­dung der Behör­de bewil­ligt.
Die Stadt Salz­burg stellt EUR 20.000,-­ Kofi­nan­zie­rung (kumu­lier­te För­de­rung aus 2011 und 2012) für den Sen­de­start in Aus­sicht. Signa­le aus dem Land Salz­burg sind posi­tiv. Der Ver­ein erach­tet die Finan­zie­rung für aus­rei­chend, um das Pro­jekt umzusetzen. 

Im Dezem­ber 2011 wer­den Ver­trä­ge mit dem Kunst­quar­tier für Sen­de­stand­ort und der der Salz­burg AG für Ein­spei­sung ins digi­ta­le Kabel­netz abgeschlossen.

Sep­tem­ber 2011: Das mobi­le Teil­kon­zept von FS1 (Stu­dio­bus) wird als Pro­jekt “Trans­por­ter” beim Lan­des­preis “Wah­re Land­schaft” ein­ge­reicht. Die Mit­tel 2011 für FS1 wer­den nach Aus­schrei­bung durch die RTR haupt­säch­lich an Linz und Wien vergeben.

Som­mer 2011: Das Kon­zept von FS1 wird an die real­po­li­ti­schen Gege­ben­hei­ten (Unsi­cher­hei­ten Land Salz­burg) ange­passt, ein modu­la­rer Stu­fen­plan ent­wi­ckelt: in ers­ten Pha­se soll mit einem TV im Nor­den Salz­burgs (Stadt, Flach­gau, Ten­nen­gau) mit Stu­dio­in­fra­struk­tur in der Stadt Salz­burg begon­nen, in einer zwei­ten Pha­se, und erst bei aus­rei­chen­den Finan­zie­run­gen, auf das gesam­te Bun­des­land aus­ge­dehnt werden.

Akzen­te und Spek­trum beschlie­ßen, FS1 wei­ter zu unter­stüt­zen, aber wegen not­wen­di­ger poli­ti­scher Arbeit und damit ver­bun­de­nen Unsi­cher­hei­ten in den Orga­ni­sa­tio­nen sich nicht an der GesmbH zu betei­li­gen. Das Kunst­quar­tier (Press­ver­ein) wird als Part­ner für den Stand­ort von FS1 gewon­nen. Das neue Kon­zept 2012 mit dem neu­en Stand­ort wird infor­mell der Bun­des­be­hör­de RTR vorgestellt.

Juni 2011: Die Ver­tre­te­rIn­nen des Pro­jekts beschlie­ßen, die Situa­ti­on und die Gefahr einer “ver­ge­be­nen Chan­ce” an die Öffent­lich­keit zu tra­gen, und den Start zu ver­schie­ben. EUR 128.500,-­ an Bun­des­mit­teln wer­den an die RTR zurück­ge­zahlt bzw. nicht abge­ru­fen. Die Stadt Salz­burg beschließt im Kul­tur­aus­schuss eine Anschub­fi­nan­zie­rung von EUR 10.000,-­ für FS1.

Febru­ar bis März 2011: Die RTR kün­digt an, nicht in Anspruch genom­me­ne Gel­der des NKRF mit Jah­res­mit­te 2011 neu aus­zu­schrei­ben. Und ver­weist bei­spiel­haft auf FS1.

In einem offi­zi­el­len Brief an David Bren­ner (SPÖ) und Ger­lin­de Rogatsch (ÖVP) wer­den bei­de Koo­ali­ti­ons­part­ner im Bun­des­land auf den dro­hen­den Ter­min­ver­lust hin­ge­wie­sen, und an den damit dro­hen­den Ver­lust an Bun­des­mit­tel erin­nert, soll­ten kei­ne Lan­des­ko­fi­nan­zie­run­gen mög­lich sein. Infor­mell wird die Stadt­fi­nan­zie­rung wie­der zurück­ge­zo­gen, die im Dezem­ber 2010 posi­tiv von poli­ti­schen Ver­tre­te­rin­nen der Stadt kom­mu­ni­ziert wur­de. Eben­falls infor­mell ver­wei­sen poli­ti­sche Ver­tre­te­rIn­nen des Lan­des auf “Schwie­rig­kei­ten in der Rah­men­fin­dung für eine Finan­zie­rung” (Medi­en­fond).

Anfang Novem­ber 2010 bis Febru­ar 2011: Ver­tre­te­rIn­nen der Gesell­schaf­ter füh­ren fast 40 Gesprächs­ter­mi­ne mit allen poli­ti­schen Klubs der Stadt Salz­burg, des Lan­des und ande­ren Gebiets­kör­per­schaf­ten, um das Pro­jekt vor­zu­stel­len, und die Kofi­nan­zie­run­gen zu errei­chen: laut Plan­bud­get 2011 benö­tigt der Sen­der EUR 40.000,-­ von der Stadt und EUR 50.000,-­ vom Land, mit einer Zusa­ge bis spä­tes­tens März 2011, um frist­ge­recht die Umset­zung ein­zu­lei­ten, und bis spä­tes­tens 30.6.2011 auf Sen­dung zu sein.

Anfang Novem­ber 2010 bis Dezem­ber 2010: Der Name des Sen­ders wird auf “FS1 — Frei­es Fern­se­hen Salz­burg” fest­ge­legt.
Akti­on Film, Akzen­te, Dach­ver­band der Salz­bur­ger Kul­tur­stät­ten, Radio­fa­brik und Spek­trum beschlie­ßen den Ein­tritt als Gesell­schaf­ter in die 2011 zu grün­den­de, nicht-kom­mer­zi­el­le “Com­mu­ni­ty TV Salz­burg Betriebs­gesmbH”, und stel­len das Stamm­ka­pi­tal von EUR 35.000,-­ für die Gesellschaft.

Sep­tem­ber 2010: Das “Com­mu­ni­ty TV Salz­burg” wird beim NKRF mit einem umfang­rei­chen Kon­zept ein­ge­reicht. Ende Okto­ber 2010 weist der NKRF dem “Com­mu­ni­ty TV Salz­burg” für einen Halb­jah­res­be­trieb 2011 Mit­tel von EUR 128.000,-­ zu. Wachs­tums­po­ten­tia­le des Fonds für die nächs­ten Jah­re sind offen­sicht­lich. Bedin­gung ist ein Sen­de­start Mit­te 2011.

Som­mer 2010: Der Ver­ein “Com­mu­ni­ty TV Salz­burg” wird gegrün­det, um eine unkom­pli­zier­te Orga­ni­sa­ti­ons­form für die Antrag­stel­lung zu haben. Von den Orga­ni­sa­tio­nen erfolgt der öffent­li­che Auf­ruf, Sen­dungs­kon­zep­te ein­zu­rei­chen. Umfang­rei­che Koope­ra­ti­on­ge­sprä­che mit über 30 Orga­ni­sa­tio­nen wer­den geführt, auf ver­schie­dens­ten Ebe­nen mit dem Pro­jekt zusam­men­zu­ar­bei­ten.
Es erfol­gen Vor­ge­sprä­che mit der zustän­di­gen Behör­de RTR für Finan­zie­rung, und mit der Salz­burg AG wegen Dis­tri­bu­ti­on. Bei der Komm Aus­tria wird das Pro­jekt als zukünf­ti­ger Rund­funk­ver­an­stal­ter für 2011 registriert.

Früh­som­mer 2010: Die Orga­ni­sa­tio­nen Akti­on Film, Akzen­te, Dach­ver­band der Salz­bur­ger Kul­tur­stät­ten, Radio­fa­brik und Spek­trum beschlie­ßen, gemein­sam ein Kon­zept aus­zu­ar­bei­ten, und die­ses beim “NKRF — Nicht­kom­mer­zi­el­len Rund­funk­fond” der RTR für 2011 einzureichen.

Gründung 2009 — 2010

24. März 2010 Kick­off Jaz­zit: Bei der öffent­li­chen Grün­dungs­ver­an­stal­tung wird das Pro­jekt erst­mals vorgestellt.

Anfang 2010 wird in Zusam­men­ar­beit mit dem IMB (Mar­tin Seibt, Mar­kus Weis­he­it­in­ger-Herr­mann) und einer Rei­he an ande­ren Per­so­nen & Orga­ni­sa­tio­nen die Arbeit an der Grün­dung aufgenommen.

Am 17.6.2009 beschliesst der Vor­stand der Radio­fa­brik, dass der Ver­ein zur För­de­rung von frei­en, loka­len Radio- und Fern­seh­pro­jek­ten — Frei­er Rund­funk Salz­burg ein “Com­mu­ni­ty-TV Salz­burg” mit ehest­mög­li­chen Sen­de­start ent­wi­ckeln wird.

Am 17.2.2009 stellt  stellt die Radio­fa­brik auf Initia­ti­ve des Radio­fa­brik Geschäfts­füh­rers Alf Alten­dorf in einer Pres­se­kon­fe­renz die Grün­dung eines “Com­mu­ni­ty Fern­se­hens” als Teil einer brei­ten “Alter­na­tiv-Lan­des­me­di­en-Offen­si­ve” der Öffent­lich­keit vor.

Die Bun­des­re­gie­rung beschließt 2009 nach jah­re­lan­gen Ver­hand­lun­gen die Ein­rich­tung des “NKRF — ­Nicht­kom­mer­zi­el­len Rund­funk­fonds” für nicht-kom­mer­zi­el­le Medi­en in Öster­reich. Damit wird erst­mals der 3. Medi­en­sek­tor offi­zi­ell aner­kannt, und aus dem Bun­des­an­teil der Rund­funk­ge­büh­ren finan­ziert. Das seit lan­gem gefor­der­te “Gebüh­ren­split­ting” (Gebüh­ren kom­men nicht nur dem öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk zugu­te) wird dadurch auf Bun­des­ebe­ne ein­ge­führt. Eine Ent­spre­chung für die Lan­des­me­di­en­ab­ga­ben ist in den meis­ten Bun­des­län­dern wei­ter ausständig.

Anhang: FS1 Jahresberichte

FS1 Jah­res­be­richt 2020 PDF
FS1 Jah­res­be­richt 2019 PDF
FS1 Jah­res­be­richt 2018 PDF
FS1 Jah­res­be­richt 2017 PDF
FS1 Jah­res­be­richt 2016 PDF
FS1 Jah­res­be­richt 2015 PDF
FS1 Jah­res­be­richt 2014 PDF
FS1 Jah­res­be­richt 2013 PDF
FS1 Jah­res­be­richt 2012 PDF

Arti­kel aktua­li­siert am 01.07.2021

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