Medea, die Kindsmörderin, die betrogene Frau, das wilde Weib mit den verderblichen Zauberkräften.
Ein Mythos, eine alte Erzählung, die sich bei Euripides zu einem Text manifestiert, dem man große psychologische Kraft nachsagt.
Aber wieviel patriarchale Manipulation steckt in dieser Erzählung? Und wurde sie schon immer genau so erzählt? Oder gab und gibt es andere Blickwinkel auf Medea? Und wie ist es heute, in einer Zeit, wo das Gefühl auftaucht, dass sich das Patriarchat mit Macht nochmals aufbäumt und seine Zähne zeigt, sei es auf der internationalen Bühne oder in kleinen Gruppen wie den Incells oder den Tradwifes?
Diesen Fragen haben sich die Schüler*innen der 7ten Klassen Schauspiel und Regie gestellt und versucht, Medea in andere Kontexte zu stellen. Sehen Sie sich an, was herausgekommen ist…

Bitte akzeptiere YouTube-Cookies um dieses Video ansehen zu können. Mit deinem Einverständnis werden Inhalte von YouTube, einem externen Anbieter, geladen.
Mehr Informationen findest du in YouTube's Datenschutzrichtlinie.
Wenn du einverstanden bist wird deine Auswahl gespeichert und die Seite neu geladen.




