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ARGE Kultur | André Hinderlich: NICHTS

Der spät­mo­der­ne Mensch als nach vor­ne stür­zen­des Pro­jekt- und Pro­duk­tiv­we­sen; als einer, der stets weiß, was ist. – Die thea­tra­le, mul­ti­me­dia­le Lec­tu­re-Per­for­mance von André Hin­der­lich kon­fron­tiert die­sen Men­schen­ty­pus mit der Mög­lich­keit eines Dazwi­schen, einer ‚Welt­pau­se’ (Peter Slo­ter­di­jk): mit NICHTS. ‚Nichts’ als Mate­rie, Büh­nen­bild, Licht, Raum, Video, Text und einer schau­spie­le­ri­schen Sub­jekt-Iden­ti­tät, wel­che nicht län­ger eine sein will – und es wohl doch sein muss. NICHTS ist ein per­si­flie­ren­der Modell­ver­trag zur Nor­ma­li­sie­rung der Gesellschaft.

Mit der expe­ri­men­tel­len Per­for­mance NICHTS zeigt der Schau­spie­ler und Per­for­mer André Hin­der­lich – nach dem Dop­pel­pro­jekt SELBST­BE­ZICH­TI­GUNG von Peter Hand­ke | ACCU­SA­TIO ALTE­RI­US (2019) und der Per­for­mance THE FORM OF POWER (2021) – bereits sei­ne drit­te Arbeit an der ARGEkultur.


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