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ARGE Kultur | MEDEA — Ein performativer Versuch

Medea, die Kinds­mör­de­rin, die betro­ge­ne Frau, das wil­de Weib mit den ver­derb­li­chen Zau­ber­kräf­ten.
Ein Mythos, eine alte Erzäh­lung, die sich bei Euri­pi­des zu einem Text mani­fes­tiert, dem man gro­ße psy­cho­lo­gi­sche Kraft nach­sagt.
Aber wie­viel patri­ar­cha­le Mani­pu­la­ti­on steckt in die­ser Erzäh­lung? Und wur­de sie schon immer genau so erzählt? Oder gab und gibt es ande­re Blick­win­kel auf Medea? Und wie ist es heu­te, in einer Zeit, wo das Gefühl auf­taucht, dass sich das Patri­ar­chat mit Macht noch­mals auf­bäumt und sei­ne Zäh­ne zeigt, sei es auf der inter­na­tio­na­len Büh­ne oder in klei­nen Grup­pen wie den Incells oder den Trad­wi­fes?
Die­sen Fra­gen haben sich die Schüler*innen der 7ten Klas­sen Schau­spiel und Regie gestellt und ver­sucht, Medea in ande­re Kon­tex­te zu stel­len. Sehen Sie sich an, was her­aus­ge­kom­men ist…


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