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Kunst trotzt Gewalt | Podiumsgespräch

Prä­sen­ta­ti­on der Ein­rei­chun­gen & Gespräch und zur Kunst­ak­ti­on “Kunst Trotzt Gewalt”

Im Stu­dio lei­ten Mar­ti­na Pohn (Jury) und Sabi­ne Bruck­ner (gen­dup) durch die Sen­dung. Via Zoom zuge­schal­ten, wer­den Agnes Men­apace (Frau­en­not­ruf), Sig­ried Lan­grehr (Künstlerin/Video) und Hele­na Man­harts­ber­ger (Künstlerin/Fotografie). Der Frau­en­not­ruf Salz­burg in Koope­ra­ti­on mit dem gen­dup – Zen­trum für Gen­der Stu­dies und Frau­en­för­de­rung und dem FOTO­HOF Salz­burg betei­li­gen sich mit “Kunst Trotzt Gewalt” an der inter­na­tio­na­len Kam­pa­gne der 16 Tage gegen Gewalt an Frau­en. Für die Pro­jek­ti­on im öffent­li­chen Raum mit dem Titel kunst trotzt gewalt sind Künstler*innen, Krea­ti­ve und Autor*innen – sei es als Betrof­fe­ne* oder Ver­bün­de­te* – inter­dis­zi­pli­när und spar­ten­über­grei­fend auf­ge­ru­fen, sich mit dem The­ma Gewalt gegen Frau­en*, Mäd­chen, Les­ben, Inter*Menschen, Nicht­bi­nä­re Men­schen, Trans*Menschen, Asexuell/Agender und + aus­ein­an­der­zu­set­zen. Mit Gewalt in all ihren Vari­an­ten; sei es sexu­el­le, phy­si­sche oder psy­chi­sche Gewalt. Gewalt gegen Frau­en* als per­ma­nent akut, als sys­te­ma­ti­sche und struk­tu­rel­le gesamtgs­ell­schaft­li­che Kon­stan­te, ver­or­tet in sozia­len, poli­ti­schen, öko­no­mi­schen und kul­tu­rel­len Asym­me­trien, patri­ar­cha­len Denk­mus­tern und Geschlech­ter­dy­na­mi­ken, in Ras­sis­mus und sei­ner Kon­ti­nui­tät, in öko­no­mi­scher Ungleich­heit, zwei­fel­haf­ten Pri­vi­le­gi­en und den Inter­de­pen­den­zen all die­ser Faktoren.


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