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LandSchafftLeben Bedarfsgerecht Kein Einheitsbrei

Land schafft Leben | Kein Einheitsbrei

Ob im Kran­ken­haus, im Kin­der­gar­ten oder in der Betriebs­kan­ti­ne: Ein­fluss auf das Essen, das in der Gemein­schafts­ver­pfle­gung auf unse­rem Tel­ler lan­det, haben wir kaum. Gesetz­li­che Rah­men­be­din­gun­gen gibt es genau­so weni­ge. Wenn die Alter­na­ti­ve in der Mit­tags­pau­se dann aus einem Plun­der­ge­bäck oder einer Sem­mel besteht, ist das meist auch nicht bes­ser: „Wir nen­nen das Wurstsemmelkoma.“

Der Inter­nist Mein­rad Lindschin­ger spricht im neu­en Pod­cast mit Maria Fan­nin­ger dar­über, wie man Kin­der mit Gän­se­blüm­chen für gesun­de Ernäh­rung begeis­tern kann und war­um er nichts von Diät­plä­nen hält. “Bedarfs­ge­recht” lau­tet das Zau­ber­wort, bis dahin ist es in Öster­reichs Kan­ti­nen aber noch ein wei­ter Weg. Der Lei­ter des Insti­tuts für Ernäh­rung und Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen in der Laß­nitz­hö­he bei Graz sieht hier drin­gen­den Hand­lungs­be­darf: Jeder Mensch hat je nach Alter und Akti­vi­täts­le­vel ande­re Bedürf­nis­se, die es zu erfül­len gilt – mit einer Ver­pfle­gung, die sei­nem oder ihrem Bedarf gerecht wird.


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