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ÖVP gegen Freie Kulturszene

Stadtpolitik neu in Salzburg sorgt für Aufregung und Kopfschütteln

Städ­te sind auf eine blü­hen­de Freie Kul­tur­sze­ne meist stolz: ist sie doch Basis nicht nur für ein offe­nes Kli­ma, Krea­ti­vi­tät und Aus­druck einer leben­di­gen Zivil­ge­sell­schaft, son­dern auch Grund­la­ge für Krea­tiv­wirt­schaft und Wis­sen. Also Zukunft.

FS1 ist Teil die­ser Sze­ne, und  wir sind stolz dar­auf. Und genau­so stolz sind wir auf Mit­glied­schaft und Mit­ar­beit in deren regio­na­len Inter­es­sen­ver­tre­tung, dem Dach­ver­band Salz­bur­ger Kul­tur­stät­ten. Der auch Gesell­schaf­ter unse­rer Betriebs-GesmbH ist, wor­auf wir noch mehr stolz sind, weil es unse­rem Leit­bild ent­spricht.

Proud to be FS1, proud to be Dach­ver­band.

Wie die Stadt Salz­burg — kon­kret die ÖVP und deren Klub­ob­mann Chris­toph Fuchs — neu­er­dings mit die­ser Inter­es­sen­ver­tre­tung ver­fährt, will­kür­li­che begrün­dungs­freie Kür­zun­gen durch­setzt, und die SPÖ dies auch noch mit beschließt, ist in einer Pres­se­aus­sen­dung des Dach­ver­bands zu lesen.

Da hier offen­sicht­lich eine lang­fris­ti­ge Demon­ta­gestra­te­gie ein­ge­lei­tet wird, wird die­ses Fern­se­hen dar­über noch viel zu berich­ten haben. Lei­der.

Alf Alten­dorf — Kauf­män­ni­sche Geschäfts­füh­rung FS1 & im Vor­stand des Dach­ver­bands


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