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Subnet Talk | Anna Hoetjes

Wie beein­flus­sen die uto­pi­schen und dys­to­pi­schen Sze­na­ri­en der Ver­gan­gen­heit, wie wir uns selbst und die Tech­no­lo­gie heu­te sehen? Wie kön­nen wir weib­li­che Per­spek­ti­ven, Träu­me und Akti­vi­tä­ten sicht­bar machen? Ihre Arbei­ten haben die Form von par­ti­zi­pa­to­ri­schen Per­for­man­ces, kur­zen Spiel­fil­men, Video­in­stal­la­tio­nen, Skulp­tu­ren und Vorträgen.

Die in Ams­ter­dam leben­de Künst­le­rin Anna Hoetjes ist die jüngs­te Gast­künst­le­rin bei der Euro­päi­schen Welt­raum­or­ga­ni­sa­ti­on. Sie wird ihre künst­le­ri­schen Metho­den vor­stel­len, um femi­nis­ti­sche Per­spek­ti­ven in der Welt­raum­wis­sen­schaft sicht­bar zu machen. Wie setzt sie sich dafür ein, dass es kein uni­ver­sel­les Uni­ver­sum gibt? Das reicht vom tie­fen Ver­ständ­nis kom­ple­xer astro­phy­si­ka­li­scher Mes­sun­gen über die Erfor­schung der detail­lier­ten Arbeit frü­her Astro­nom­in­nen bis hin zur Vor­stel­lung, wie es sich anfühlt, ein Raum­schiff zu sein, das im Vaku­um des Welt­raums immer wie­der die glei­chen medi­ta­ti­ven Bewe­gun­gen aus­führt. Sie erlaubt sich, in logi­schen Umge­bun­gen die Logik auf­zu­ge­ben und sich auf uner­klär­li­che Wei­se in his­to­ri­sche Figu­ren, aber auch in Instru­men­te, Ster­ne und Pla­ne­ten zu verknallen.


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