Der Große Bauernkrieg 1524–1526 erfasste auch Salzburg: Bauern, Bergleute und Stadtbürger erhoben sich wegen Not, hoher Abgaben, Rechtsverlusten und kirchlichen Missständen. Prof. Martin Knoll und Dr. Barbara Huber vom Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg beleuchten im Gespräch mit Maria Mayer, freie Journalistin, das Ereignis zum 500. Gedenkjahr und erörtern, welche Lehren sich für die Gegenwart ziehen lassen.

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