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Astrid Rieder trans-Art | Aleksei Grotz

Im Dia­log blei­ben — auch wäh­rend des Lock­downs 2.0

Gera­de in Zei­ten, in denen sich die Ereig­nis­se über­schla­gen und Kunst und Kul­tur Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen müs­sen, ist es für jeden wich­tig, nicht in sei­ne eige­nen Denk­schlei­fen zu ver­fal­len, son­dern die Bereit­schaft zu zei­gen, mit ande­ren in Kon­takt zu tre­ten. Die 53. Dar­bie­tung der Serie do trans-Art konn­te im Novem­ber trotz mini­ma­lis­ti­scher Mög­lich­kei­ten, wie zum Bei­spiel kein Publi­kum, den wert­vol­len Dia­log ver­schie­de­ner Kunst­gen­res durch­füh­ren. In die­sen außer­ge­wöhn­li­chen Zei­ten ermög­licht uns die Tech­nik eine Alter­na­ti­ve, von zuhau­se aus teil­zu­neh­men und den Dia­log der bei­den Künst­le­rIn­nen zu erfah­ren. Mit hel­len Far­ben und Klän­gen trot­zen Astrid Rie­der und Alek­s­ei Grots dem Lock­down 2.0. Die posi­ti­ve Trieb­kraft der bei­den wird einer­seits auf der papie­re­nen Lein­wand durch die abs­trak­te Zeich­nung, ande­rer­seits durch die neue Musik am E‑Piano und Kla­vier sicht- sowie spürbar.


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