Astrid Rieder trans-Art

Seit­dem es ein “Du” gibt, gibt es den Dia­log. Ver­bal oder mit abs­trak­te­ren Aus­drucks­mit­teln ist er seit jeher essen­zi­ell für ein zivi­les Zusam­men­le­ben. trans-Art ver­folgt gera­de in her­aus­for­dern­den Zei­ten für unse­re Gesell­schaft, das Ziel ein mög­li­cher Spie­gel zu sein, auf­merk­sam zu machen und Anstö­ße zu geben. In einer trans-Art Per­for­mance schaf­fen Astrid Rie­der als visu­el­le Künst­le­rin und eine Musi­ke­rin aus dem Bereich der neu­en Musik als akus­ti­sche Künst­le­rin in Echt­zeit einen Dia­log. Bei­de Künst­le­rin­nen kom­men mit ihrem eige­nen Bün­del an Mög­lich­kei­ten in der Per­for­mance zusam­men, ohne vor­her eine inhalt­li­che Abspra­che getrof­fen zu haben. Es gibt kei­ne Par­ti­tur, kei­ne Vor­ga­ben. Sobald die trans-Art Per­for­mance beginnt, begeg­nen sich die ver­schie­de­nen Kunst­rich­tun­gen auf Augen­hö­he. Abs­trak­te Lini­en, For­men und Klän­ge inter­agie­ren, erwei­tern ein­an­der, sodass eine frei asso­zia­ti­ve Dar­stel­lung entsteht.

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