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Astrid Rieder trans-Art | Karlheinz Essl

Neu auf FS1: Astrid Rie­der trans-Art! Eine ganz beson­de­re trans-Art Per­for­mance bil­det den Start der Sen­dung “trans-Art mit Astrid Rie­der”. Dabei han­delt es sich um die 50. Jubi­lä­ums­per­for­mance, die im Zuge des SUM­MIT of trans-Art 2020, einem wis­sen­schaft­li­chen Sym­po­si­um, ver­an­stal­tet wurde. 

Der Kom­po­nist, Musi­ker, Instru­men­ten­bau­er und Musik­theo­re­ti­ker Karl­heinz Essl war als Per­for­mance­part­ner im Ate­lier Astrid Rie­der zu Gast. Als Input für die elek­tro­ni­sche Bear­bei­tung sei­ner Stim­me im künst­le­ri­schen Dia­log wähl­te er zeit­wei­se das, direkt neben der papie­re­nen Lein­wand mit einem Kon­takt­mi­kro­fon abge­nom­me­ne, Arbeits­ge­räusch der ent­ste­hen­den Zeichnung.

Essl sieht gera­de auf­sei­ten der Musik­schaf­fen­den trotz neu­er Tech­no­lo­gien und Medi­en bis­lang nur weni­ge Ansät­ze, Musik neu zu den­ken. Für ihn ist es wich­tig, dass Musik ein sinn­li­ches, ein sozia­les und ein kom­mu­ni­ka­ti­ves Erleb­nis bleibt. Musik neu zu den­ken und eine Brü­cke zur bil­den­den Kunst zu schla­gen, sind die Bestre­bun­gen von Astrid Rie­der und Karl­heinz Essl in der gemein­sa­men 50. Jubi­lä­ums­dar­bie­tung der Serie do trans-Art.


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