Das gefeierte Duo der Salzburger Pianisten ist zurück!
Der Zugang zu verschiedenartiger Beschaffenheit und Intensität im Zusammenklang über ein übergreifendes Tongruppendenken stellt dabei die Ausgangsbasis dar um variable Definitionen von Kon- & Dissonanz auf temporären Ebenen aufzuteilen und diese über ein sensibilisiertes Selbstverständnis der Zwölftönigkeit miteinander komunizieren zu lassen.Dieses Bewusstseit zur variablen Klammersetzung lässt in diesem Duo-Repertoire unterschiedliche diesbezügliche Schwerpunkte zusammenkommen: Ins hörbare Licht gerückt wird dabei vor allem auf improvisatorische Art und Weise.
Auf der Grundlage vorausgehender breit gefächerter kompositorischer Konzeption kommt es dabei zu kombinatorisch vielzähligen temporären Rollenaufteilungen im vierhändigen Ensemble. Eindeutigerweise oder fließend ineinander verschränkt ergeben dabei zwanzig Finger einen plastischen, gleichermaßen konzeptionell und spontan intuitiv modulierenden, abwechselnd kontrahierenden und expandierenden Klangkörper.

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