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Land schafft Leben | Schleuderaktion Landwirtschaft

Drei­hun­dert­sech­zig Milch­kü­he leben am Betrieb von Johann Kon­rad, dem größ­ten Milch­bau­ern Öster­reichs. Wie bedeu­tend ist da das Wohl einer ein­zel­nen Kuh? Sehr: „Das Wich­tigs­te an mei­nem Betrieb sind die Tie­re. Sie kön­nen einem so viel Kraft und Ener­gie geben, dass man ein­fach gut lebt. Tier­wohl ist immer wich­tig, aber es hängt nicht mit Geld zusam­men. Bezah­len kön­nen sie uns das Tier­wohl sowie­so nie.“ Er trotzt dem Bild, das vie­le von einem Betrieb die­ser Grö­ßen­ord­nung haben. Auf sei­nem Hof geht es nicht nur den Kühen, son­dern auch den 30 Kat­zen aus dem Tier­heim und den Igeln zum Über­win­tern gut. Zum Gespräch mit Han­nes Roy­er bringt er ein beson­ders gro­ßes Anlie­gen mit: Lebens­mit­tel sol­len nicht zu bil­ligs­ten Prei­sen ver­schleu­dert wer­den. „Da wird mei­ne Arbeit nicht mehr wert­ge­schätzt,“ sagt er. Für Han­nes Roy­er ist klar, dass auch Land­wir­tin­nen und Land­wir­te aktiv wer­den müs­sen – und sie nichts vom Kon­su­men­ten for­dern kön­nen, was sie selbst nicht leben. Hör rein und wirf auch du einen Blick hin­ter die Stalltüren!


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