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Land schafft Leben | Wenn die Kornkammer brennt

„Je län­ger die­ser Krieg dau­ert, des­to schwie­ri­ger und ernst­haf­ter wird die Situa­ti­on nicht nur für die Ukrai­ne, son­dern für die gan­ze Welt.“ Als ehe­ma­li­ge ukrai­ni­sche Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin gibt Olga Tro­fimt­se­va, selbst erst vor weni­gen Wochen mit ihrer Toch­ter vor dem Krieg geflüch­tet, im neu­en Pod­cast einen ein­ma­li­gen und berüh­ren­den Ein­blick in die der­zei­ti­ge Lage in der Ukrai­ne. In den letz­ten 25 Jah­ren hat das Land eine beein­dru­cken­de Ent­wick­lung zur viel zitier­ten „Korn­kam­mer Euro­pas“ durch­ge­macht: Wäh­rend 2001 noch Getrei­de impor­tiert wer­den muss­te, ernährt die Ukrai­ne heu­te bis zu 600 Mil­lio­nen Men­schen. Zumin­dest bis­lang, denn Beset­zun­gen, die Zer­stö­rung der Infra­struk­tur und die Blo­cka­de der Häfen erschwe­ren die Pro­duk­ti­on und die Aus­fuhr der Lebens­mit­tel mas­siv. Wie die Situa­ti­on vor Ort aus­sieht, erzählt die Wirt­schafts­di­plo­ma­tin im Gespräch mit Han­nes Roy­er aus ers­ter Hand. Schnell wird den bei­den klar: In vie­ler­lei Hin­sicht sind die öster­rei­chi­sche und die ukrai­ni­sche Land­wirt­schaft mei­len­weit von­ein­an­der ent­fernt, doch min­des­tens genau­so vie­les ver­bin­det sie auch.


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