„Poesie soll keine Kälte und kein Gefühl der Obdachlosigkeit erzeugen. Näher liegt sie bei der Liebe. Heller Horizont mit Äpfeln an den Rändern. Und Veränderungspotenzial.“
Notizen, Gedanken, Wahrnehmungen, beginnend im Sommer 2022, fügen sich in Ilma Rakusas neuestem Buch „Wo bleibt das Licht“ zu einem persönlichen Journal und zugleich zu einem Panorama der letzten Jahre. Es sind weite Bögen, die Ilma Rakusa in ihrer Tagebuchprosa spannt, sie verbindet Erinnerung mit Reflexion und die Wahrnehmung des Augenblicks mit dem Versuch, eine Form zu finden für das Nicht-Fassbare: die Gegenwärtigkeit des Kriegs in der Ukraine, die zunehmende Bedrohtheit und Erosion der Demokratien, die globale Verdüsterung der Welt.

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