Erst vor kurzem wurde durch den Salzburger Soziallandesrat im ORF öffentlich, dass am Hauptbahnhof in Salzburg ein Drogenhotspot in Verbindung mit Pädophilie durch Migration zum Problem geworden ist. Es braucht mehr Ordnung und Sicherheit, entstehen soll diese durch Fremdenhass, so zumindest der Frame der Landesregierung. Für Sozialarbeiter wie Streetworker oder Fachleute aus dem Opferschutz ist diese Herangehensweise mindestens fragwürdig. Wie sollen sich den aus einer spaltenden Schlagzeile der Landesregierung neue Therapieplätze oder niederschwellige Hilfsangebote entwickeln?

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