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Stegreif Filmfestival Instant36 Special – Teil 1

Das Instant36 hat sich längst zu einem fixen Bestand­teil der (Salz­bur­ger) Film­sze­ne ent­wi­ckelt. Die Idee: Mach dei­nen Film in nur 36 Stun­den. Dabei bekom­men alle Teil­neh­me­rIn­nen zu Beginn der 36 Stun­den ein Mot­to so wie einen Gegen­stand, das bezie­hungs­wei­se der im Film vor­kom­men muss, um etwai­ger Schum­me­lei vorzubeugen.

Der Wunsch: Eine mög­lichst gro­ße Anzahl an Ein­sen­dun­gen von Fil­men ver­schie­dens­ter Qua­li­tät voll mit Ideen­reich­tum, die mit Spaß und Hin­ga­be pro­du­ziert wur­den. Hört sich gut an, ist es auch und dar­um haben die­ses Jahr gleich 63 Teams zum Mot­to „Zeit mei­nes Lebens“ ihren Film abge­ge­ben, in dem dies­mal als Gegen­stand ein Ei vor­kom­men musste. 

Die Vor­ju­ry hat­te es da kla­rer­wei­se nicht leicht, die Pro­duk­tio­nen für das Abschluss-Scree­ning aus­zu­wäh­len. 28 Fil­me haben es in die fina­le Run­de geschafft und am 7. Novem­ber stan­den die Gewin­ne­rIn­nen end­gül­tig fest. Platz 1 ging an “Life in an eggs­hell” von Qui­jo­te, bei dem ein Ei aus Ei(gen)perspektive aus sei­nem Leben berich­tet. „Damals“ von Maze­vi­si­on schaff­te es auf Posi­ti­on 2 des Sie­ger­trepp­chens und „Eig­sperrt“ von AHit wur­de von der Jury auf Platz 3 gewählt. Den Publi­kums­preis erhielt das Team Unti­t­led­Mo­vie­Pro­ject mit dem Film „Eisprung“, bei dem die Besu­che­rIn­nen vor allem von der lie­be­vol­len Detail- und Klein­st­ar­beit über­zeugt waren. 

Ein­drü­cke vom Scree­ning und der Preis­ver­lei­hung gibt es bald auf FS1 zu sehen. Die ein­ge­sen­de­ten Pro­duk­tio­nen lau­fen ab sofort im Pro­gramm. Die genau­en Sen­de­zei­ten könnt ihr hier einsehen. 

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