Dein Programm

#Stimmlagen zur NRW 2017: Diesmal mit Beiträgen der Radiofabrik, Radio Freequenns, Radio Orange und Radio Helsinki

Die­sen Sonn­tag, 15. Okto­ber 2017, ist Wahl­tag. Wir haben noch ein­mal vier For­ma­te für euch im Pro­gramm. Eines davon ist “Do it yourself! Akti­vis­mus und Ver­än­de­rungs­en­ga­ge­ment in Salz­burg”, wel­ches die Kol­le­gIn­nen der Radio­fa­brik rea­li­siert haben.Dabei wer­den Spot­lights auf ver­meint­li­che Neben­schau­plät­ze gewor­fen. Es geht um Akti­vis­mus – im klei­nen, im grö­ße­ren, im eigent­li­chen und unei­gent­li­chen Sinn.  Das Team hat dazu exem­pla­risch Men­schen aus Salz­burgs zivil­ge­sell­schaft­li­cher Sze­ne getrof­fen, die beschlos­sen haben, ihr eige­nes Ding zu machen, fast immer fern­ab von par­tei­po­li­ti­schen Strukturen.Im fol­gen­den lest ihr, wor­um es in den Gesprä­chen ging und mit wel­chen Per­so­nen und Insti­tu­tio­nen die­se geführt wur­den:

Nichts über uns ohne uns! Was Men­schen mit Behin­de­rung in Öster­reich kon­kret for­dern und war­um zu Beginn des Wahl­kampfs ein Auf­schrei durch die Com­mu­ni­ty ging. „Wir möch­ten mehr gehört wer­den: was wir brau­chen, in wel­cher Rei­hen­fol­ge und wie drin­gend.“ Moni­ka Schme­rold, Ver­ein knack:punkt

Our house in the midd­le of the street! Die Radio­fa­brik nimmt Platz auf der Couch im Gemein­schafts­raum der Auto­no­men Wohn­fa­brik. Das jun­ge Kol­lek­tiv hat mit Durch­hal­te­ver­mö­gen und Direkt­kre­di­ten ein gan­zes Haus gekauft, um Wohn­raum zu schaf­fen. „Wir schau­en wei­ter­hin, dass wir Gen­tri­fi­zie­rung ent­ge­gen­wir­ken und set­zen uns für leist­ba­res Woh­nen ein.“ Auto­no­me Wohn­fa­brik

5 nach 12. Sie haben mit 6.000 ande­ren Aktivist*innen im Rhein­land eine rote Linie gebil­det. War­um sich zwei Frau­en als Kli­ma-Akti­vis­tIn­nen für einen Sys­tem­wan­del stark machen. „Die­se 62, die so viel besit­zen wie die Hälf­te der Welt – aus dem Sys­tem müs­sen wir raus.“ Vero­ni­ka & Sophie, Sys­tem Chan­ge not Cli­ma­te Chan­ge

Nie­mals ver­ges­sen!? War­um uns Erin­ne­rungs­kul­tur immer wie­der vor den Kopf stos­sen muss. Und wo rechts­ex­tre­me Bot­schaf­ten Ver­brei­tung fin­den… „Wenn man in einem Land lebt, das zwei Faschis­men her­vor­ge­bracht hat, ist es für mich eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, mich gegen moder­ne Faschis­men zu enga­gie­ren.“ Patrick Bohn, KZ-Ver­ban­d/­Ver­band der Anti­fa­schis­tIn­nen

Anders ein­kau­fen gehen. Wir schau­en bei einer nach­hal­ti­gen Nah­ver­sor­ge­rin vor­bei, die mit ihrem Geschäfts­kon­zept vor­rei­tet. „Wenn ich ein­kau­fen geh‘, bring ich mehr Müll mit als Lebens­mit­tel, das kann’s ja nicht sein. Dann haben wir gese­hen, dass man auch als Händ­ler ein­kau­fen kann…“ Michae­la Auer­nigg, Frau von Grün

Was sie beschäf­tigt, wofür sie sich ein­set­zen und was sie von der nächs­ten Bun­des­re­gie­rung for­dern erfahrt ihr in der von Mir­jam Win­ter umge­set­zen Sen­dung. Peter Wet­zels­ber­ger wirk­te an der Pro­duk­ti­on als Spre­cher mit.

Infos zu allen ande­ren For­ma­ten fin­det ihr hier. Die Sen­de­zei­ten ent­nehmt ein­fach unse­rem Pro­gramm. Und nicht ver­ges­sen: Wäh­len gehen!

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