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Rauriser Literaturtage 2023 | Lesung | Yael Inokai

Gebo­ren 1989 in Basel, stu­dier­te Phi­lo­so­phie in Basel und Wien sowie Dreh­buch in Ber­lin, wo Yael Ino­kai heu­te als Schrift­stel­le­rin lebt. Eine neu­ar­ti­ge Tech­nik ver­spricht den Patient:innen im Roman „Ein simp­ler Ein­griff“ (2022), aus­ge­zeich­net mit dem Anna Seg­hers-Preis, ein bes­se­res Leben. Doch Meret, die als Kran­ken­schwes­ter bei den Ope­ra­tio­nen assis­tiert, kom­men Zwei­fel. Sie eman­zi­piert sich von den Erwar­tun­gen ihres Umfelds und über­schrei­tet damit eine Gren­ze: „ein ein­dring­li­ches, sinn­li­ches Buch, ele­gant, schnör­kel­los und klug“ (Marei­ke Fallwickl).


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